Ob ich Menschen hasse? Nein, sie können nichts für.. ja für was eigentlich? Sie sind meist Schuld daran, dass mein Leben nicht den gewünschten Verlauf hat, den es haben soll. Sie verletzen mich und wirbeln mich zurück in eine melancholische, abgeschlossengeglaubte, Zeit. Manchmal ja manchmal wünsche ich mir die Einzige in meinem Leben zu sein, ohne Abhängigkeit, ohne diese Verletzlichkeit. Mein Panzer, den ich aufgebaut hatte um mich zu schützen vor den Tränen, die mein Make-up zerstören, ist gesprungen in 1000 Teile mit einem Lächeln von ihm.
Nicht das Glück nährt mich, sondern die Angst.
Die Angst abhängig zu sein, die Angst verletzt zu werden, die Angst ausgeschlossen zu sein, die Angst im Dunkeln, die Angst allein zu sein, die Angst nicht gut genug zu sein, die Angst vor dem Ungewissen, die Angst vor der Unsicherheit.
Mein Geist, mein Körper, mein Leben besteht aus Angst und Zweifel.
tatsächlich ist der begegnenden liebe mit ausserordentlichem respekt und ehrfurcht zu begegnen. was sich so einfach dahersagt und so menschenwichtig ist, die liebe, oder die suche nach der liebe, oder die liebe zur obersten suche zu erkühren will mit empfindlichen händen berührt sein. die suche, die existenz, die vergötterung.. setzen gewalten frei, die in die ecke schleudern und wie du es beschreibst masken zerspringen lassen. was war denn nun zuerst da? die liebe oder die angst? zuerst die liebe und dann die angst? oder zuerst die angst, die sich um überwunden zu werden die liebe sucht? was ist das denn eigentlich für ein programm, das da offensichtlich den freien willen so stark verletzt? warum diese kräfte und mächte? wozu eigentlich soll das gut sein?
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